+41 79 236 63 11‬ info@fabienneballmer.ch

Der Tag der Frau hat mich beschäftigt. Eigentlich beschäftigt mich das Thema bei meiner täglichen Arbeit. Ich war nie Fan von zu extrem gelebter Emanzipation auf Kosten der Männer. Und doch braucht es eine Gleichbehandlung. Nach ein paar schnellen Skiabfahrten letzte Woche und Zeit, um mir über die Stellung der Frau in der heutigen Gesellschaft Gedanken zu machen, möchte ich ein paar davon gerne mit Euch teilen. Diese Gedanken widerspiegeln meine Art, mich in der heutigen Zeit als Frau zu positionieren und wie ich täglich damit in der Arbeitswelt wirke und wenn nötig auch durchsetze. Mir liegt sehr viel daran, dass eine Frau wirklich Frau sein darf und der Mann ein Mann sein darf. Beide Geschlechter braucht es in ihrer Energie. (Obwohl beide ja Anteil von beidem in sich tragen und zum Teil auch kombinieren müssen)

Wir brauchen Gleichberechtigung – doch was wir ebenfalls dringend brauchen: Frauen, die nicht probieren Männer zu sein, sondern ihre Weiblichkeit leben und damit sich auch in der Arbeitswelt durchsetzen. Ich bin der tiefen Überzeugung, erst wenn wir Frauen uns wieder trauen, wirklich feminin zu sein und unsere weibliche und feine Energie nutzen, uns auf unsere Kernfähigkeit zu konzentrieren, werden wir in der Arbeitswelt vollumfänglich akzeptiert. Weibliche Energie ist vor allem haltend, aufnehmend, ausdauernd, einfühlsam, klar und tragend.
Emanzipation bedeutet sich aus der Abhängigkeit der Männerwelt zu befreien. Dies ist uns doch schon lange gelungen.

Was es jetzt braucht, ist die Integration und Akzeptanz der Gleichstellung. Diese erlangt man jedoch nur mit Authentizität. Und authentisch sind wir Frauen, wenn wir unsere weiblichen Seiten zeigen und zu dem stehen, was wir können und was wir nicht können. 

 

fabienneballmer.ch

 

 

 

ANSTOSSEN – UNTERSTÜTZEN – BEGLEITEN